• 1.1. intro (m. board)
  • 1.2. stimulation
  • 1.3. i wanna fuck myself
  • 1.4. bite it you scum
  • 1.5. you hate me & i hate you
  • 1.6. gg's phone machine
  • 1.7. blood for you
  • 1.8. hard candy cock
  • 1.9. eat my shit
  • 1.10. scum fuck tradition
  • 1.11. drink, fight, & fuck
  • 1.12. needle up my cock
  • 1.13. sluts in the city
  • 1.14. ten year old fuck
  • 1.15. ass fuckin', butt-lickin',
  • 1.16. cunt suckin' masturbation
  • 1.17. gimme some head
  • 1.18. tough fuckin' shit
  • 1.19. board's phone machine
  • 1.20. radio ad for gg's first record
  • 1.21. out for blood
  • 1.22. i wanna eat you
  • 1.23. pissing on cosloy
26. Oktober 2004
Label: ROIR

allin, gg

hated in the nation

LP  €  18,99
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Über diesen Artikel

Eine Nachhilfestunde in Sachen Rock'n'Roll bietet das "Hated In The Nation"-Album von GG ALLIN. Sowohl mit seiner rauhen, von den STOOGES und MC5 inspirierten Rock/Punk-Mischung wusste er zu begeistern als auch mit seinen ausufernden Bühnenshows zu schockieren. Regelmäßig performte er nackt, verstümmelte sich selbst oder griff sein Publikum an, was zu häufigen Verhaftungen GG ALLIN's führte. Nicht umsonst wurde er zum Vorbild für solch exzentrische Musiker wie MARILYN MANSON, MIKE PATTON und die TOILET BOYS. Wäre er 1993 nicht an einer Überdosis gestorben, würde er uns heutzugtage wohl immer noch mit simplem, thrashigem 3-Akkorde-Punk verwöhnen, während seine heisere Stimme uns die Texte von Songs wie "Bite It You Scum", "Gypsy Motherfucker," "Tough ... mehr lesen